DiV-BVP
Deutsche interprofessionelle Vereinigung
Behandlung im Voraus Planen
Advance Care Planning

Mitarbeit

Mitglied werden

Werden Sie Teil einer starken Gemeinschaft!

Bis BVP ein selbstverständliches, integrales Element unserer Gesundheitsfürsorge ist, werden Jahrzehnte vergehen, ähnlich wie es in der Palliativmedizin der Fall war.

Die Mitgliedschaft in der DiV-BVP erleichtert Ihnen den Zusammenschluss mit Gleichgesinnten im Sinne einer regionalen und überregionalen Vernetzung. Sie haben Zugang zu den Informationen über die Kurse der DiV-BVP, als DiV-BVP-zertifizierter Gesprächsbegleiter stehen Ihnen stets die aktuelle Version der von der DiV-BVP entwickelten Dokumente zur Vorausplanung zur Verfügung. Daneben finden Sie bei uns Informationen über einschlägige Veranstaltungen sowie über für BVP relevante Publikationen.

Mitgliedsantrag:

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Spenden

Helfen Sie, dass die DiV-BVP Wirkung entfalten kann!

Die DiV-BVP ist eine junge Bewegung, die bisher überwiegend von ehrenamtlichem Engagement lebt und dringend der Unterstützung durch Spenden bedarf. Wenn Sie die Möglichkeiten haben zu helfen und wenn Sie unterstützen möchten, dass Patienten künftig so behandelt werden, wie sie das wollen, auch wenn sie sich selbst nicht mehr äußern können, dann spenden Sie bitte an:

Empfänger:DiV-BVP e.V.
IBAN:DE35 4306 0967 6051 0344 00
BIC:GENODEM1GLS
Bank:Gemeinschaftsbank eG Bochum

Arbeitsgruppen

Kontinuierliche Weiterentwicklung

Um das Konzept BVP und die dafür entwickelten Formate und Instrumente mit hoher fachlicher Qualität weiterzuentwickeln, haben sich verschiedene Arbeitsgruppen gebildet. In den multiprofessionellen Gruppen arbeiten Experten mit, die BVP in unterschiedlichen Kontexten implementieren, und ihre Erfahrungen aus der Praxis in die konzeptionelle Arbeit einbringen. Die Arbeitsgruppen (AGs) stehen Interessierten zur Mitarbeit offen. Die jeweiligen Ansprechpartner erfahren Sie auf dieser Webseite.

AG Dokumentation

Den Patientenwillen valide und wirksam verschriftlichen

Ziel der AG Dokumentation ist die (Weiter-) Entwicklung der Formulare, auf denen der BVP-Gesprächsprozess verschriftlicht werden kann. Dies betrifft in erster Linie Schriftstücke, die den ermittelten Willen der Person für eine Vorausplanung abbilden, namentlich die Patientenverfügung und die Vertreterdokumentation.

Sprecher
Univ.-Prof. Dr. med. Jürgen in der Schmitten
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
jids@med.uni-duesseldorf.de

AG Menschen mit Geistiger Beeinträchtigung

An der Entscheidung bestmöglich beteiligen im Sinne assistierter Autonomie

Ziel der AG BVP mit / für Menschen mit geistiger Behinderung ist die Weiterentwicklung von BVP speziell für die Bedarfe von Menschen mit geistigen Einschränkungen. Ein Schwerpunkt der Aufgaben liegt auf der (Weiter-) Entwicklung von Vorgehensweisen und Instrumenten (Entscheidungshilfen) zur bestmöglichen Ermittlung des (mutmaßlichen) Willens. Hierzu gehören unter anderem auch die Möglichkeiten zur Unterstützung des Betroffenen durch barrierefreie Kommunikation, an die Bedarfe angepasste Dokumentationen etc.

Sprecherin
Dr. Sabine Petri
Caritasverband München
sabine.petri@caritasmuenchen.de

AG Öffentlichkeitsarbeit

Tue Gutes und rede darüber

Ziel der AG Öffentlichkeitsarbeit ist es, Potenzial, Inhalte und die konkrete Realisierung von BVP bekannt zu machen. Dabei wird sowohl die Bevölkerung als auch die Fachwelt angesprochen. Durch Vorträge, Artikel, Teilnahme an Fachtagen, Kongressen und Messen soll das Wissen um das Konzept weitergetragen werden. Die Informationstiefe reicht von einer allgemeinen Erstinformation bis hin zur Darstellung einzelner Aspekte von BVP, wie z.B. Fragen der Implementierung oder die Anforderungen an die Umsetzung im Hinblick auf bestimmte Personengruppen.

AG Qualifizierung

Gewährleistung einer optimalen BVP-Qualität durch standardisierte Weiterbildung

Ziel der AG Qualifizierung ist eine permanente Weiterarbeit an den Schulungskonzepten und Zertifizierungskriterien zum BVP-Gesprächsbegleiter, BVP-Koordinator, dem jeweiligen BVP Trainer sowie den BVP-Schauspiel-Patienten (SP). Dies geschieht zunächst durch intensiven Austausch mit den schulenden Einrichtungen sowie den umsetzenden Personen und Institutionen (z.B. Altenhilfe). Die so gewonnenen Erkenntnisse werden reflektiert und in die Schulungs- und Zertifizierungskonzepte integriert.

Sprecher
Univ.-Prof. Dr. med. Jürgen in der Schmitten
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
jids@med.uni-duesseldorf.de